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Staatliche Wirtschaftsschule Bad Windsheim |
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WZ vom 19.06.2009 Umgestaltung der Schülerbibliothek
Halbzeit beim Planspiel Börse: Wirtschaftsschüler belegen den ersten Platz im Landkreis Neustadt Aisch/ Bad Windsheim
BAD WINDSHEIM - Jedes Jahr aufs Neue motiviert das Planspiel Börse, das von Sparkassen organisiert wird, Schüler auf spielerische Art und Weise sich in einem europaweiten Wettbewerb mit den Themen Finanzen und Wirtschaft auseinanderzusetzen. Die besten Spielgruppen in Europa, Deutschland sowie in den Landkreisen können sich über tolle Geld-, Reise- und Sachpreise freuen. Zu Beginn des Börsenspiels stehen jeder Spielgruppe 50 000 € fiktives Startkapital zur Verfügung. Ziel des Planspiels Börse ist es, dass die Spielgruppen versuchen, so viel Geld wie möglich mit dem Wertpapierhandel zu verdienen. So startete auch die Spielgruppe „Börsenmafia“ mit einem Startkapital von 50 000 € in das Börsenspiel. Die Gruppe um Matthias Plura hatte am Anfang noch keine Ahnung von Wertpapieren und Finanzen. Deshalb informierte man sich in Handelsblättern, Internet und Fernsehen über das Geschehen der Aktien und verfolgte dies in den ersten Tagen intensiv. Mit erfolg, denn schon nach kurzer Zeit merkte man, dass man mit VW Aktien ein großen Plus machen würde und so den Depotwert um einiges verbessern würde. So gelang es den drei „Mafiosos“ Matthias Plura, Manuel Prechtel und Alexander Müller, die die 11. Jahrgangsstufe der Staatlichen Wirtschaftsschule besuchen, von 50 000 € auf 72.623,28 € zu kommen. Mit einem Gewinn von 22623,28 € steht die Spielgruppe
„Börsenmafia“ zur Halbzeit des bereits seit 1983 existierenden
Börsenspiels auf Platz 1 der Rangliste im Landkreis Neustadt Aisch/Bad
Windsheim. Wirtschaftsschüler helfen bedürftigen Kindern
WZ vom 25.11.2008 Unterrichtsgang der 7 B in das Fränkische Freilandmuseum
Unterrichtsgang der 9 B in den bayrischen Landtag
... Der Ausflug in den Münchener Landtag war ein äußerst interessantes Erlebnis, für das wir uns bei Hans Herold, aber auch bei Frau Wild und Herrn Renner bedanken möchten. Ohne deren Bemühen wäre dieser Ausflug für unsere Klasse nicht möglich gewesen. Danke! Christian
Täufer
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